Roadtrip in die Alpen – Venezia!!

 In Allgemein, Alpen

Italienische Autobahnen sind toll. Ein entspanntes, gleichmäßiges dahinrollen, selbst ohne Abstandstempomat ist es möglich ohne dauernden Handstand am Lenkrad oder Beschleunigungsorgien harmonisch mitzuschwimmen. Das Geheimnis? Bei einem Tempolimit von 130 fahren einfach alle Nicht-LKW auch 130. Und wer langsam fahren will, tut dies hinter einem LKW. Kein Gezuckel mit 80, kein Geballer mit 150 (inklusive fürchterliche Beschwerde über die wegelagernden Raubritter mit ihrem hinterhältigen Radarfallen die den armen, armen, ach so mündigen Bürger in seinen Rechten einschränken wollen) Stattdessen Entspannung und ab und an ein Blick auf die Landschaft und die Leitplanken die tatsächlich wie in ETS 2 aussehen. Einzig stressig war bisweilen die Ausfahrt aus einer Mautstation, hier muss man die Augen offen halten um nicht seitlich in jemanden reinzubrettern, bzw. nicht ins sich selbst reinbrettern zu lassen. Andererseits war es auch immer wieder eine schöne Möglichkeit die 260 bayrischen Pferde vom Zaum und Gummi auf der Straße zu lassen.

Auch alle anderen Straßen befuhren sich sehr entspannt. Kreisverkehre wurden zügig durchzirkelt und so streng sich an die Tempolimite gehalten wurde, so konsequent wurden die kleinen 30er Schilder am Straßenrand ignoriert. Als mich dann auch eine Streife überholte bin ich dann auch im Tempo der Eingeborenen gefahren.

Die Überfahrt auf den Lido war eine spannende, aber wie sich im nachhinein herausstellte, eine überteuerte Angelegenheit. Trotzdem sehr sehenswert, wie sonst kann man Venedig besichtigen und sein Auto in Sichtweite haben?

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Eine der gefühlt hundert wunderschönen Kirchen der Lagunenstadt. Eine ruhige Hand hat sich beim fotografieren bezahlt gemacht, die nächtliche Kulisse war wirklich wunderschön. Mein Tip, macht keinen Tagesausflug, bleibt auch abends und nachts, wenn die Touris sich verkrümeln und die Stadt wie in einem Märchen aussieht.

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Und noch ein Haus am Wasser.

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Da kann die Hamburger Speicherstadt nicht mithalten.

Im Hotel Venezia 2000, das dem für mich und das Navi nicht so leicht zu finden war, war wohl auch zuletzt im namensgebenden Jahr renoviert worden. Dafür hatte es eine wunderbare Dachterasse mit Blick auf die Lagune und das Mittelmeer und wusste mich mit dem abschalteten Whirpool auf dem Dach dann doch noch zu enttäuschen. Dafür gab es aber eine gute Trostcalzone, die ich unbehelligt von anderen Touris in der Ruhe der milden Mittelmeernacht mit Ausblick auf die Schiffe auf dem Meer genießen konnte.

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Guten Morgen Mittelmeer!

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Guten Morgen Markusplatz im Morgennebel.

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Und ein Blick auf die andere Insel die neben den beiden Tourihauptinseln Venedigs liegt.

Nach einem brauchbaren Frühstück lies ich den Wagen stehen und machte mich zu Fuß in Richtung der Schiffsanleger, an denen die veneziansche Versionen von Bussen und Straßenbahnen anlegen. Die Vaporetti dampfen zwar nicht mehr, schaukeln aber mindestens genauso gut wie die Dampfwolken einer Dampflok im Sturm. Fußlahme jedenfalls müssen sich eine andere Fortbewegungsmethode suchen. Oder auf die Hilfe der anderen hoffen. Für mich erstaunlich war allerdings, dass die ganze Lagune voll mit diesen Langbooten war, der Takt auf vielen Linien aber doch bei geschlagenen 20 Minuten liegt. Dementsprechend voll war es dann auch auf dem Schiff. Immerhin spart das Stehen ohne weiteres Festhalten locker eine Pilatesstunde. Auf der Hauptinsel angekommen, stieg ich direkt bei der erstbesten Haltestelle aus. Die Bootsführer fahren dort übrigens ziemlich binär. Entweder Vollgas oder Vollbremse, wobei die Bremse durch eine rückwärts drehende Schraube ersetzt ist. Das poltert und vibriert ganz schön und macht ziemlich Laune.

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Blick vom Lido nach Venedig. Leider wurde es an dem Tag nicht heller, das tat der Magie der Stadt aber keinen Abbruch.

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Wasser, Wasser, überall nur Wasser. Was will man auch von einer Lagunenstadt anderes erwarten?

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Auffällig ist die Länge der Boote, diese lässt sie außerordentlich elegant erscheinen. Außerdem ist das der Höchstgeschwindigkeit nicht grade abträglich.

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Nicht alle Straßen in Venedig sind Wasserstraßen, es gibt auch echte Straßen.. Allerdings ohne Autos, dafür mit Handkarren und Wäscheleinen wie aus der Miracoliwerbung. Zum Glück hat mir kein Sopran mit seinen Fredericoooorufen mein Trommelfell zerlegt oder den Steigbügel resonanzbedingt zerspringen lassen.

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Spionage zwischen Häusern.

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Eine der vielen, vielen kleinen Gassen in Venedig die per Pedes genutzt werden können. Gut, das können die vielen Kanäle auch, allerdings kann es ohne Gummihose in diesen doch zu einer gewissen Fußfeuchte kommen, selbst wenn nicht grade Acqua alta herrscht.

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Offensichtlich war Bauland in Venedig nicht grade billig und so mussten die Menschen ihre Häuser jenseits von DIN-Normen errichten. Sieht trotzdem schick aus. Schön an Venedig sind all die kleinen Blumenkästen mit grünen Pflanzen, ganz als ob es keinen Winter gäbe und in den Bergen kein Schnee liegt. Grade auch an einem diesigen Tag mit leichter Nieselneigung war es einfach wunderschön.

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Der Bauschutt fliegt vom Gerüst nicht in einen Schuttcontainer sondern ins Schuttcontainerschiff was wohl grade unterwegs war. Die Architektur der Stadt hat auch ihren ganz eigenen Charme, alles ist verspielt, hier ein kleines Dach, dort ein Erker, hier ein Vorsprung. Aber es nichts zu überdreht oder macht den Anschein unnütz zu sein.

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Blick von einer Brücke auf eine andere Brücke und die dahinter gelegene Lagune. Der Rio de l’Arsenal zeigt sich hier von einer tatsächlichen hübschen Seite. Schaut man übrigens mal mit Google Maps ins Arsenal findet man dort sogar ein U-Boot liegen. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dieses unbemerkt durch den Canale Grande kommt.

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Eine venezianischer Soldat vor dem Arsenal der Stadt. Erstaunlich an diesem Freilichtmuseum ist, dass es auch heute noch im vollen Umfang genutzt und bewohnt wird. Eine Tatsache die man ob der Touristenmassen, der alten Gebäude und der pitoresken Erscheinung der Stadt erst gar nicht glauben mag.

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Schiffe, an der Außenmauer des Arsenals befestigt. Ich habe mich gefragt, und frage mich immernoch, wie kommen die Menschen zu den Booten bzw. von den dort festgemachten Booten wieder an Land? Gut, der Kanal ist nicht tief und ein Lagunenstädter sollte, so nicht suizidal, schwimmen können, aber für den Alltagsgebrauch stell ich mir eine dauerhafte Feuchthose doch als arg suboptimal vor.

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Eine veneziansiche Wasserstraße. Leider konnte ich nicht herausfinden, ob die Tür rechts eine Garage ist, oder nur so eine Tür. Wäre natürlich praktisch, sein Boot im Haus parken zu können. Oft sah man aber auch Türen zum Wasser hin, manchmal mit einem kleinen Kran versehen. Da bekommt das Wort Wasserstraße eine völlig neue Bedeutung.

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Selbst für Angler ist die Stadt ein Paradies und mit ein wenig Latein werden daraus bestimmt ganz schnell furchterregende Welse. Immerhin befinden wir uns im Mutterland des Lateinischen.

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Nein, das ist nicht der Markusturm, lediglich einer seiner Cousins. Aber davon gibt es so viele, dass sie nicht wirklich als Orientierungspunkte dienen. Immerhin kann man sich nicht wirklich verlaufen. Es gibt da eine einfache Faustregel für die Navigation in Venedig: sobald man nasse Füße bekommt, ist man irgendwo falsch abgebogen.

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Eins der wenigen Schiffe mit leerer hinterer Plattform. Meist waren die Schiffe knüppeldickevoll und ich hab mich gewundert wie die Menschen bei dem Geschaukel ohne sich festzuhalten, stehenbleiben können.

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Der Dogenpalast. Leider heißt der wirklich so, es ist kein Drogenpalast wie erhofft, zumindest lag außen nichts davon rum. Davor schaukelten auch jede Menge Gondeln herum, es hat aber niemand O sole Mio geschmettert. Faszinierend war, dass sich die meisten Touristen am Markusplatz drängten, den überteuerten Kaffee tranken und sich in den Gassen stauten. Bog man jedoch in eine Seitenstraße ein, lief ein paar Meter, war man entweder für sich allein oder fand ein schönes kleines Cafe, in dem der Espresso einen Euro kostet. Der Espressopreis ist in Venedig auch ein guter Indikator für die Kategorie eines Lokals. Bis 1,50 Euro ist es ein Geschäft, dass sich vor allem an Einheimische richtet, alles darüber ist Touristennepp. Und der Espresso für einen Euro war auch geschmacklich der beste.

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Venezianische Wundermenschen, die sich, ohne festzuhalten, auf einem schaukelnden Boot auf den Beinen halten können.

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Gondolierie gondeln mit Gästen geradewegs durch die gefluteten Gassen.

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Die Gondelschubser stehen auf ihren Gondeln mächtig weit außen und mächtig weit hinten, dort wo es am meisten schaukelt. Leider fuhren sie ob des nieseligen Wetters in dunklen Trainingsanzügen und nicht in der bunten Tracht. Aber man kann ja nicht alles haben oder sehen.

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Schöne Möwe

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Was dem einen sein Vorgarten ist dem anderen sein Vorkanal. Man beachte auch die wunderbaren Maueranker die verhindern, dass die Wände nach außen gedrückt werden. Leider hab ich keine Bilder von dem vorbeifahrenden Krankenboot gemacht, zwischendrin wurde der Niesel doch etwas stärker, so dass ich meine Strahlenfalle immer mal wieder in den Rucksack packte.

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Sieht zwar genauso wie das vorherige Bild aus, ist aber ein anderes. Der Kenner erkennt dies an dem andersfarbigen Gemäuer und dem Boot. Diese vielen kleinen Kanäle sind schon arg faszinierend. Überall ist Bewegung die Verheißung von Lebendigkeit, Frisch, Weite,Freiheit, die das Wasser transportiert.

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Wie es vor Villen an Land prachtvolle Vorfahrten gibt, so gibt es auch hier schöne und schlichtere Anleger. Das Wackeln beim umsteigen ist aber allen gemein.

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Wie machen die das eigentlich mit Falschparkern? Was passiert wenn jemand in Venedig einen der Kanäle mit seinem Boot und eingeschalteter Warnblinkanlage blockiert? Werden die dann abgeschleppt? Gibt es sowas ähnliches wie Parkkrallen? Wenn ja, handelt es sich dabei wohl um Anker? Fast so viele Fragen wie Wasser in der Stadt.

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Wasser von oben und Wasser von unten. Und der Mann hat sich gleich passend zum blauen Element gekleidet. Das Nieselwetter tauchte die Stadt in ein ganz eigenes Licht und brachte die Feuchtigkeit von unten verstärkt zur Geltung. Und ich genoss die Ruhe die der Regen brachte. An vielen Stellen war außer plätschern und leichtem rauschen nichts zu hören. Viel viel besser als das laut krakeelende Touristengeplapper vom Markusplatz.

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Durch diese enge Gasse bin ich gekommen. An jeder Ecke neue Eindrücke, neue Bäume und Durchblicke. Manchmal auch Einblicke.

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Sehen aus wie Pfirsiche, hingen aber leider zu hoch um sie zu pflücken.

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Wenn man mal fix in den Kanal springen möchte, muss man vorher nach rechts und links schauen, der Verkehr brettert da mit hohem Tempo lang.

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Ein Haus mit schiefer Nase. Unten war Maschendraht vor die Wand gehangen in dem ein Haufen Ziegel lag. Eleganz und Verfall liegen äußerst dicht beisammen in Venedig.

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Und wieder eine der vielen kleinen und spannenden Gassen. Zum Glück war in dem kleinen Häuschen darüber kein Abort eingebaut. Und falls doch, wurde es zumindest nicht genutzt als drunter her lief.

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Wer hätte das gedacht?! Ein Kanal!

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Darf man die Leuchte als Straßenlaterne bezeichnen? Oder ist es eine Kanallaterne? Aber warum heißt es dann Wasserstraße? Fragen über Fragen.

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Die Venezianer stapeln ihre Häuser hoch, nicht tief. Nach unten gehts eh nicht, da ist alles voll Wasser.

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Ein Ort der allen ET-Spielern bekannt vorkommen sollte. Ich hab drauf verzichtet das Relikt zu klauen und in ein Boot zu hopsen. Meine Circlejumps waren eh nicht schnell genug.

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Viel Wasser und hier ein Tor und da ne Tür und hier Fenster, ein kleiner Hof, wieder eine Brücke. So viel Spannung hab ich noch nie in Bauwerken erlebt.

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Ein kleiner Platz mit Zisterne. Da Venedig vom Salzwasser umgeben ist, stellte die Süßwasserversorgung die Bevölkerung vor eine echte Herausforderung. Bohrungen nach Süßwasser schlugen fehl, und so wurden im ganzen Stadtgebiet über tausend Zisternen gebaut. Ihre Zugänge prägen noch heute das Stadtbild, auf nahezu jedem Platz sieht man die sogenannten Köpfe stehen. Früher wurde in ihnen das Regenwasser gesammelt und in Trockenzeiten wurde das Süßwasser sogar mit Booten vom Festland bzw. den dortigen Flüssen herangeschafft und die Zisternen mit wurden mit diesem Wasser aufgefüllt. Im 19. Jahrhundert ergab eine Untersuchung der Stadt Venedig, dass viele Zisternen baufällig, und ihre Wasserqualität verbesserungswürdig seien. Da eine komplette Renovierung zu aufwändig erschien, wurde eine Wasserleitung vom Festland gebaut und die Zisternen verschlossen. Wenn ich irgendwann mal ein Grundstück hab stell ich mir davon einige als Blumentöpfe auf.

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Da es in der Gegend keine Seehunde gibt, greifen die Einwohner auf Wachmöven zurück. Sie sollen sogar schonmal einen Postschwimmer gebissen haben. Wozu aber Tunnel unter der Brücke zur Treppe sein soll erschließt sich mir beim besten Willen nicht.

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Und die nächste feuchte Gasse mit Blättern, Niesel und einer mystischen Ruhe.

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Manch ein Mensch mästet ein Minischwein im Morgentau, die Venezianer vüttern ihre Vische im Vorgarten. Oder Vorwasser? Sehr praktisch wenn man Hunger hat und auf Sushi liebt.

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Schöne Dachterasse. Schönes Rot. Schönes Grün.

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Eine der vielen vielen Kirchen von Innen. Eines muss man den Katholen ja lassen, Kathedralen können sie konstruieren. Und auch bauen. Neben den vielen Zisternen, Gassen, Brücken und Kanälen bietet Venedig auch jede Menge prachtvoller Kirchen. Für die an den Tourispots muss man Eintritt zahlen, aber das ist eine Geldverschwendung im Vergleich zu dem, was man sehen kann, wenn man einfach nur der Nase nach geht. Von außen oft unscheinbar bergen sie im Inneren wahre Schätze, jede Menge Statuen, Gemälde, Gold, Samt und edle Tücher. Dazu Fensterschmuck der Extraklasse. Und auch ältere Damen und Herren die im Gebet versunken auf den Bänken sitzen. Ein schöner Pol der Ruhe zwischen all dem Geplätscher und der Lebendigkeit des Wassers.

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Manche Leute haben sich Gondeln bauen lassen, mit denen sie gar nicht durch die Kanäle kommen. Haha diese Idioten.

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Und wieder stellt sich mir die Frage, wie kommen die an ihre Boote ran? Wie ein Affe die Stange entlanghangeln?

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Als ob es nicht schon genug Brücken gäbe, bauen die Leute einfach munter weiter Brücken. Vielleicht entstand Venedig ja auch als Geheimprojekt von Außerirdischen Brückenbausüchtigen?Warum gibt es keine klaren Beweise die das Gegenteil beweisen? Denkt mal drüber nach!!

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Mir fällt grade nix originelles ein. Das Bild ist auch etwas langweilig.

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Oh Wunder, oh Wunder, ein Kanal mit Flunder. Die gab es zwar nicht zum Mittag, aber einen wunderbaren Tintenfisch der sogar die Soße schwarz gefärbt hab. Hier half auch wieder die pi mal Daumenregel, kostet der Espresso mehr als 1,50 ist der Laden dringend zu meiden. Fragt mich aber bitte nicht, wo ich essen war, so hoch entwickelt sind meine Reiseblogfähigkeiten leider noch nicht.

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Haus, Wasser, Haus. So siehts aus. Mit den Sträuchern sogar recht hübsch.

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Sieht ein ganz klein wenig wie die Grube in Wismar aus. Aber dort gibt es deutlich weniger Boote auf dem Wasser.

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Sowas steht dort als Nebenaltar in einer kleinen Nachbarschaftskapelle herum

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Die Venezianer gehen die Taubenplage durch letale Entnahme überzähliger Einheiten und biologisch nachhaltiger Verwertung der Rückstände proaktiv an.

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Auch eine alte Stadt kann in der Moderne ankommen und die Hauptpromenade barrierefrei ausbauen. Eine schöne Geste, die sich hoffentlich auf alle Brücken ausdehnen lässt. Und auch wenn die Brücke nur wenige Stufen haben, am Abend merkte ich meine Beine dann doch. Gefühlte 1000x 5 Stufen sind eben auch ne ganze Menge.

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Sogar Werbung gibts auf den Schiffchen. Was dem einen sein Bus ist Venedig das Boot.

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Zum Abend hin drehte ich noch eine Runde mit der Ringlinie, die aber auch ganz schön lange brauchte. Zwischendrin regnete es auch wieder, so dass ich die Kamera oft wegpacken musste. Drinnen sitzen kam nicht wirklich in Frage, dort war es mir zu voll und ich mag gischhaltige Luft um die Nase einfach zu sehr.

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Sieht fast wie abgesoffen aus, ist aber noch trockenen Fußes zu erreichen.

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Sieht auch schon arg abgesoffen aus. Abends, als ich Richtung Lido fuhr, sah das Wasser tatsächlich höher aus morgens.

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Und noch so ein Depp der sein Schiff zu groß für Kanäle baute. Haha.

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